MANUSKRIPTUR

Anastasiia Iziumova

Arbeitsweise

Anastasiia Iziumovas Arbeitsweise ist geprägt von Neugier und Experimentierfreude. Sie kombiniert unterschiedliche Materialien und Techniken: Öl, Acryl, Gouache und Aquarell setzt sie je nach emotionaler Intensität und gewünschter Wirkung ein. Neben der klassischen Malerei arbeitet sie auch digital: Mit virtuellen Pinseln und Farben erweitert sie ihre Bildsprache und erkundet neue Möglichkeiten.

Im vergangenen Jahr hat sie zudem das Tätowieren für sich entdeckt und damit ein weiteres künstlerisches Feld erschlossen. Der menschliche Körper wird zur lebendigen Leinwand, auf der Emotionen und Geschichten dauerhaft sichtbar werden. Derzeit studiert sie „Tattoo Design“ an der Kunst Schule Berlin. Für die Künstlerin ist das Tätowieren keine Abkehr von der Malerei, sondern eine Erweiterung ihrer Kunst.

In der Ausstellung zur 19. Kunsttour Caputh präsentiert sie neben ihren Gemälden und digitalen Arbeiten auch Einblicke in die Tattoo-Kunst. Damit öffnet sie einen Dialog zwischen Leinwand und Haut, zwischen flüchtigem Moment und bleibender Spur – und lädt das Publikum ein, das Tätowieren als Kunst zu entdecken.

Ausstellungen

(Termin unbekannt)
Teilnahme am Wettbewerb „Pecherski Kashtany“ in Kiew

2017
1. Platz im Regionalwettbewerb „Tiere sind unsere Freunde“,Nominierung für künstlerisches Schaffen

2018
Teilnahme an der Aktion „Ideale Schule durch die Augen der Kinder“

(Termin unbekannt)
Teilnahme am 2. Regionalfestival „Suche nach Schönheit, Suche nach Güte“ zum 190. Geburtstag von L.I. Glebov

2018
Teilnahme am Wettbewerb zum 100. Jubiläum des Ukrainischen Roten Kreuzes
2. Platz in der regionalen Phase des vollukrainischen Wettbewerbs „Ich habe Recht“, pünktlich zum Kindertag

2021
Illustration zu einem Kinderbuch über Gesundheit für die XiV. Gesundheitstage

2022 bis 2025
Studium Bildende Kunst, Dekorative Kunst und Restaurierung in Charkiw (nach der Ausreise nach Deutschland online)

2022
Teilnahme am Plakatwettbewerb „Krieg in der Ukraine durch die Augen von Kindern“

März 2022
Ausreise nach Deutschland

Juni 2022
Illustration eines Ratgebers: „Wie man sich selbst und seinen Angehörigen hilft, ein traumatisches Ereignis zu bewältigen“

März – April 2024
„Labyrinth der Emotionen“ – Ausstellung in der Frei-religiösen Gemeinde Offenbach

Sommer 2024
Teilnahme an der 16. Kunsttour Caputh

Juni 2024 – Feb. 2025
Ausstellung im Bürgerhaus Schlaatz, Potsdam

März 2025 – Mai 2025
„Echo der Seele“ – Ausstellung in der Frei-religiösen Gemeinde Offenbach