SCHLOSSGALERIE – MELANIE HAAPE

Melanie Haape

„Mit meiner Malerei habe ich den für mich schönsten Weg gefunden, meine Liebe zu meiner Heimat Afrika auszudrücken, welche nach wie vor tief in meinen Herzen eingebrannt ist.“

Vita

Melanie Haape, geboren 1961 in Lusaka, Sambia, lebt und arbeitet mit ihren Mann und vier Kindern seit 1999 in Caputh/Schwielowsee bei Berlin und Potsdam.
Sie studierte politische Wissenschaften an der Universität Witwatersrand, Südafrika. Vor Ihrer Auswanderung nach Deutschland zählte sie zu den führenden Südafrikanischen Wirtschaftsjournalisten, eine Tätigkeit die sie bis in die Gegenwart freiberuflich ausübt.
Als sechzehnjährige begann sie mit ihrer Arbeit als Künstlerin. Ihre ersten Bilder malte sie an einer Staffelei in der Kalahariwüste. Beim nationalen Kunstwettbewerb in der Hauptstadt Botswanas, Gaborone wurden Ihre Kunstwerke mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Seither arbeitet sie fast ausschließlich für private Auftraggeber. Ihre Arbeiten sind im vielen Länder zu sehen z.B. Botswana, Südafrika, Kanada, Australien, und Deutschland.


Jutta Barth

Vita

Geboren in Stuttgart

Studien:
1969-71 PH Esslingen – Kunsterziehung und Deutsch
1973-81 FU Berlin – Dipl. Psych.
Seit 1993 freie Bildende Künstlerin (Bilder und Objekte)

Lehraufträge:
1999-2001 Uni Hannover FB Ästhet. Erziehung
2003-2011 EFB Berlin FB Päd. Medien

Mitgliedschaft:
Seit 1998 BBK Berlin
2007 VBK Berlin
2014-17 zweite Vorsitzende des VBK

Arbeitsweise

Malerische und objekthafte Arbeiten – vor allem mit Recyclingbütten – Materialien werden auf Struktur reduziert, zu Reihen und Serien zusammengefasst, durch Zeichnung ergänzt; außerdem Objekte, Drucke und Fotografie.

Ausstellungen

seit 1986, u.a. Berlin, Essen, Stuttgart, Köln, Dortmund, Hannover, Düsseldorf
Italien, Frankreich, Polen, Bulgarien


Thomas Freundner

Arbeitsweise

Eine belebte Kreuzung in der Großstadt oder ein paar Birken im Wald, ein Königsschloss, ein verfallenes Gebäude. „Ich weiß nicht wonach ich suche, bis ich es finde, eine Komposition die mich reizt, die ich einfangen will… wo ich bin oder wo es mich hinzieht – eine Perspektive, ein Moment aus Licht und Farbe, bei Sonne wie im Regen, die Schönheit im Normalen finden, tagtäglich…“

Tagesskizzen macht Thomas Freundner seit 2017. So sind mittlerweile 1.600 Skizzen entstanden, anfangs in Skizzenbüchern (37 Stück!), seit 2021 auf Einzelblättern. Alle Skizzen werden vor Ort gezeichnet, bei Wind und Wetter, die meisten leicht aquarelliert. In der Ausstellung werden weit über 200 gezeichnete Originale zu sehen sein – vom Beginn des Jahres bis Ausstellungsbeginn.

„Bei meinen Aquarellen und Öl-Bildern gehe ich ähnlich vor. Auch hier geht es mir darum, die Stimmung des Lichtes einzufangen, diesen Blick mitzunehmen. Was ich an Formaten noch irgendwie in den Wald schleppen kann, male ich deshalb pleinair.“

Vita

Geboren 1961 in Dülmen Westfalen

1982 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Dort beschäftigt er sich zunächst mit Malerei, entdeckt dann aber das Medium Film für sich und macht auch seinen Abschluss im Bereich Film. Es folgt ein Aufbaustudium Filmregie bei Hark Bohm.

Danach freie Arbeiten als Regisseur und häufig auch Drehbuchautor für Serien und mehr als 30 Fernsehspiele, darunter allein 14 Tatorte. Verschiedene Preise unter anderem Grimmepreis.

Neben seiner filmischen Tätigkeit malt und zeichnet Freundner seit Jahren Landschaften und Stadtlandschaften. Seit 2017 betreibt er das Projekt „Tagesskizzen“ (jeden Tag eine Skizze!) bei dem mittlerweile über 1.500 Aquarellskizzen entstanden sind.

2020 Teilnahme an der Eröffnungsausstellung „Traumwelten“ in der Schlossgalerie Haape.


Kiki Sting

Arbeitsweise

Kunst, die aus dem Feuer kommt. Glühender Stahl, verformt zu Figuren, organischen Formen, klassischen Schnörkeln.
Windspiele, auf denen Figuren tanzen und ihre Freude ausdrücken.
Kraftvolle Frauen, die vor Lebensfreude strotzen oder Beschäftigungen nachgehen, die nahezu alltäglich sind.
Würfel mit Blattgold, vergoldete Spiralen, die im Wind schwingen bis hin zu Klassikern, wie Rankskulpturen und Dekostäben.
Kunst, die in jeden Garten passt.

Vita

1961geboren in Duisburg
1982-1990Studium Philosophie, Romanistik und Politikwissenschaft an der Westf.-Wilhelms-Universität in Münster/Westf.; Abschluss als Magistra Artium.
1999Ausbildung zur Metallgestalterin bei Stefan Zydek in Lochum/Westerwald
Seit 2002selbständig als Freischaffende Künstlerin

Ausstellungen

seit 2015 Kulturelle Landpartie im Wendland
2014 + 2016 Teilnahme an der Kunsttour Caputh
2010 + 2012 Kunstmanifestatie Geijsteren, Niederlande
2010 WindArt, Travemünde
2010 Gemeinschaftsausstellung mit der Malerin Oda Schielicke, Caputh
2010 + 2011 Kunst offen im Schloss Rumpshagen, Mecklenburg-Vorpommern
2009 + 2011 + 2013 Art of Eden, Darmstadt
2009 ArtForum Bodensee, Güttingen,Schweiz
2007 – 2009 Art of Eden, Krefeld
2007 Kulturelle Landpartie in Breselenz
2006 – 2010 zweijährig bei Skulptur und Garten in der Baumschule Höfkes, Kempen
2003 Kunstwerk-Werkkunst, Reinbek bei Hamburg
2002 – 2006 Kulturelle Landpartie im Herrenhaus Salderatzen
2002 SpielARTen des Windes, Dangast
2001 Sagenhaft- Fantasien in Metall, Bad Hall, Oberösterreich


Michael Sting

Arbeitsweise

Ich fertige in meinem Atelier, nach eigenen Entwürfen, ausschließlich selbst und von Hand. So entstehen außergewöhnliche Einzelstücke und Kleinserien.

Mikrokosmen
Der Mikrokosmos (v. griech. mikrós für „klein“ und kósmos für „(Welt“) ist die Welt des winzig Kleinen. In diesem Sinne sind meine Landschaftsminiaturen zu verstehen. Kleine Wälder, Obstplantagen oder Parks leben und laden zu „phantastischen“ Spaziergängen ein und sind Oasen der Erholung. Uralte Bäume leben auf Lavasteinen und bilden
aufgeständert, auf Stahl oder Edelstahl, in Augenhöhe ein einzigartiges Gesamtkonzept.

Lavafeuer
für den Garten. Seit Jahrtausenden zieht uns glühende Lava in Ihren Bann. Einerseits brandgefährlich, verschlingend, zerstörend, andererseits wunderschönes Schauspiel, nie enden wollende Magie des Feuers…

Strahlenfänger
Glasbrocken deren inneres Leuchten durch Sonnenlicht hervorgerufen wird und mit der Sonnenkraft mal mehr mal weniger strahlen.

Vita

1959 geboren

1983-1986
Ausbildung zum Area Sales Manager

1986-2003
Area Sales Manager für international operierende Firmen im Galerie und Einrichtungsbereich. Namhafte Partner sind seinerzeit unter anderem das Glasstudio Borowski und die neuen Inhaber des ehemaligen Studios, Seguso Arte Vetro, Bisazza (Italien)

Mitte der 80er:
Hinwendung zur analogen später zur digitalen Fotografie. Ab 1986 entstehen die ersten Produktfotos für die Wertheimer Glaskunst.

Anfang der 90er:
Inspiriert durch den Freund Ludger Thuilot, Maler und Holzschnitzer, beginnt eine Ausbildung in der Malerei. Es entstehen Anfangs gegenständliche Arbeiten die nach und nach die Liebe zur minimalistischen Moderne widerspiegeln.

Ausstellungen seit 2006

Erste Ausstellung und gleichzeitig erste Einzelausstellung im Infocenter “Via Romana” Schloß Moyland (2006)
Teilnahme an der „Art of Eden“, Krefeld + Darmstadt (2007, 2011, 2012, 2013, 2014)
Erstes Objekt im öffentlichen Raum: Stadtwerke Wiesloch (2007)
Ausstellung bei Kunst in de Polder, Lisserbroek / Amsterdam (2008)
Teilnahme an der Skulptur & Garten, Kempen (2008+2010)
Ausstattung der vier Etagen des Palace Hotel „le meridien“ in Kopenhagen mit Bildern (2008)
Ausstellung bei Galerie Detraz, Basel / Schweiz (2009)
Ausstellung bei Galerie Lehmann, Dresden (2009)
Idee und erste Umsetzung der Mikrokosmen (kleine Welten) (2009)
Teilnahme an der „Fine Arts“, Schloss Lembeck (2009)
Teilnahme an der Kunst, Handwerk & Design im Word Trade Center, Bremen (2010)
Gewinner des Publikumspreis der Kunst & Frühling, Bremen (2010)
Speed Exhibition 2011 „Kunst im Lager Hermann“
Mitveranstalter des bundesweit zweiten großen Kunstevents dieser Art in einer aktiven Produktionshalle bei der die einzelnen Kunstwerke aller austellenden Künstler zum Gesamtkunstwerk wurden.
Skulpturenpark: Objekt im öffentlichen Raum „Skulpturenpark V“ Rees am Rhein 2011-2012 auf Grund des großen Erfolgs verlängert bis 2014
Teilnahme am „Frühlingserwachen“ in der Alten Lederfabrik Halle (2012)
Teilnahme am Kunstmanifestatie Geijsteren, Niederlande (2012)
Gemeinschaftsausstellung Galerie Gieven, Köln (2014)
Teilnahme an der ParkArt in Sögel (2014+2015)
Teilnahme an der Tendance Jardin, Colmar Berg, Luxemburg (2016)