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Kontakt
Offener Garten Wascher
Weinbergstraße 26
14548 Schwielowsee OT Caputh
Kontakt
Andreas Borgmeier
Schmiedegasse 12
14469 Potsdam
www.andreasborgmeier.de
Tel.: 0157 / 74083174
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Andreas Borgmeier - Holzskulpturen
Vita
Andreas Borgmeier, geboren 1967 in Meschede/NRW, studierte an der FREIEN KUNSTSCHULE MUNZINGEN, Fachrichtung Bildhauerei. Nach einer 4-jährigen freiberuflichen Tätigkeit als Künstler von 1994 bis 1998, war er an verschiedenen Schulen als Kunstlehrer tätig. 2008 nahm Andreas Borgmeier seine freiberufliche Tätigkeit als Bildhauer wieder auf. Seit 2010 lebt er in Potsdam und arbeitet sowohl dort, als auch in seinem Berliner Atelier.
Seit 2009 präsentierte Borgmeier seine Werke in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen.
Auswahl:
2009 |
„form bewegt farbe“, sic Freiburg (e) |
2010 |
„form bewegt farbe“, Hannover (e) |
2010 |
Galerie tohermes, Salzkotten (g) |
2010 |
Kulturtage, Dalgow (g) |
2010 |
„menschenskinder“, Brandenburgischer Landtag – Potsdam (e) |
2011 |
selle - borgmeier, Galerie Ei, Berlin (g) |
2011 |
„hinter dein geheimnis schauen“, Kulturfolger Meschede (e) |
Arbeitsweise
Mit der Kettensäge aus großen Holzblöcken „herausgeschält“ und anschließend mit dem Beil zu ihrer endgültigen Form ausgearbeitet – so entstehen Andreas Borgmeiers, in ihrem Grundgestus oft zart gewundene, horizontal oder vertikal weit in den Raum greifende Holzobjekte. Mal tief durchfurcht – mal fein und glatt geschliffen werden die Oberflächen abschließend in einer Lasurtechnik farbig patiniert. Die Farbe kleidet die Form in ein emotionales Gewand, betont ihre Struktur und akzentuiert Bewegungen.
Eine unübersehbare Polarität bilden dazu Borgmeiers Eisenplastiken – hier dominiert die klare und strenge Flächenführung. Die rostige Patina dieser Werke kontrastiert mit den warmen Farbtönen der Holzskulpturen.
Immer wieder weisen Borgmeiers Skulpturen - trotz der stark reduzierten Formgebung - menschliche Proportionen und Bezüge zum Mensch-Sein-An-Sich auf. Hier wird unübersehbar deutlich, dass für Andreas Borgmeier die menschliche Gestalt gleichsam als Urbild der plastischen Kunst ein unausweichliches Thema seiner Arbeiten darstellt.
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