HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 4. KUNSTTOUR-CAPUTH MIT 28 KÜNSTLERN AN 13 ORTEN

Malkin Posorski Haus der Klänge Heimathaus Caputh
2most Art Team elisabeth am see
Kunstremise Melanie Haape
Thomas Kahlau
Atelier Pro Arte
atelier61 Nicola Berner
Atelier Ilka Raupach Atelier Oda Schielicke
Offener Garten Zagora
Kunstwerkstatt Thomas Seyfarth
Googlemap Kunsttour-Caputh 2010 Kunsttour-Caputh 2010

CAPUTH. OFFEN FÜR KUNST.

 

Atelier Thomas Kahlau

Position 3

Kontakt
Thomas Kahlau
Schmerberger Weg 133
14548 Schwielowsee OT Caputh
Tel.: 033209/72953
www.mundmaler.de
ThKahlau@mundmaler.de


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Thomas Kahlau

Vita

1961

in Potsdam geboren

1976

Unfall – seitdem Lähmung der Arme und Beine

1978

erste Malversuche mit dem Mund

1980-86

Studium der japanischen Sprache,
nebenberufliche Beschäftigung mit der Malerei,
Unterricht bei verschiedenen Künstlern

1986-92

Stipendiat der Vereinigung der Mund- und Fußmalenden
Künstler in aller Welt e.V. (VDMFK)

1988/89

Dokumentarfilm „Den Wind auf der Haut spüren“
unter der Regie von Gitta Nickel

seit 1990

freischaffender Künstler

1992

Autobiographie „Die Kraft in mir“ -
erschienen im Aufbau Taschenbuch Verlag

seit 1995

Mitglied der VDMFK

1997

Umzug von Babelsberg nach Caputh

2000

Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

2000

Delegierter zum Konvent der VDMFK in Sydney

2005

Delegierter zum Konvent der VDMFK in Shanghai

2010

Delegierter zum Konvent der VDMFK in Mexiko

Einzelausstellungen

u.a. in Chemnitz, Essen, Bonn, Burg Schönfels, Schloss Augustusburg, Hamburg, Cottbus, Potsdam, Berlin, Dresden und Merseburg

Gemeinschaftsausstellungen

u.a. in Berlin, Potsdam, Wien, Sydney, Lissabon, Shanghai, Budapest, Prag, Ulm und Stuttgart

Malerei in Öl, Acryl, Aquarell und Mischtechnik
Märkische Landschaften, Menschen, Tiere und Stillleben

 

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Atelier Thomas Kahlau

Position 3

Kontakt
Werner Mohrmann-Dressel
Schmieder
Blumenthalstr. 13
12103 Berlin-Tempelhof
Tel./Fax: 030/6918350
Mobil: 0173/9907329
www.werners-esse.de
dorfschmiede@werners-esse.de


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Werner Mohrmann-Dressel

Vita

1964

geboren in Oldenburg

1992-1994

2. Berufsausbildung zum Metallbauer/Metallgestaltung (Kunstschmied)

seit 1997

Einrichtung der Alten Dorfschmiede Blankenfelde bei Berlin zu einem musealen Künstleratelier

04/1999

Volontär in der Kibbutzschmiede von Uri Hofi in Israel

06/2001

Gestaltung des Mahnmales „Lebens-Mut“ für Noel Martin, Opfer eines Anschlages, in Mahlow (bei Berlin)

06/2007

Erweiterung Mahnmal

05/2005

Projekt „Angerkuh“ Gestaltung einer Kuh für den Dorfanger in Blankenfelde

ab 09/2005

Schülerprojekt „Feuerteufel“ – kreatives Schmieden mit Schülern der Herbert-Tschäpe-Oberschule, Mahlow

06/2007

Gestaltung einer Skulptur („Metamorphose“) für einen Wohnpark der WOBAB (Wohnungsbaugesellschaft Blankenfelde)

Ausstellungen seit 1996

  • Ausstellungen auf Burg Helfstyn (Tschechien)
  • Einzelausstellungen in Berlin, Blankenfelde und Blankensee (Teltow-Fläming), Buckow (Märkische Schweiz) sowie Caputh
  • Beteiligung an den Ausstellungen „Tiere“ im Schloß Husum und Berliner Zoo
  • Gemeinschaftsausstellung „Urformen – Naturformen“ im Kur- und Stadtmuseum Bad Ems (Lahn)
  • Gemeinschaftsausstellung „Zwischen Himmel und Erde“ im Schweriner Dom
  • Gemeinschaftsausstellung „Dialog der Hände“ in der Rixdorfer Schmiede ein Berlin-Neukölln mit Metallgestaltern aus Ost und West
  • Teilnahme am Kunstkreuz, Berlin-Friedrichshain und Kunstfenster Berlin-Tempelhof
  • Teilnahme an der Kunsttour Caputh (Gemeinde Schwielowsee, Potsdam Mittelmark)
  • „Eisen auf Reisen“ Skulpturen und Fotos (Karin Dressel) im Bürgerhaus Dahlewitz
  • Gemeinschaftsausstellung „Hand-Werke“ im Potsdamer Hauptbahnhof

Arbeitsweise

Seit 1996 gestalte ich Skulpturen. Dabei nutze ich alte Schmiedetechniken mit Feuer, Hammer und Amboss nebst gängigen neueren Verfahren wie Schweißen, Schleifen, Brennschneiden, etc.

Es ist immer wieder eine schöne Herausforderung mit einfachen technischen Mitteln klare schöne Dinge zu erschaffen, dabei will ich authentisch arbeiten, ohne das Eisen zu bezwingen. Ich versuche möglichst viel Lebendigkeit in das Material zu bringen, ich denke, dass man es meinen Eisengeschöpfen ansieht. Irgendwie haben die Tiere und Wesen etwas von mir.

Meine Skulpturen sind häufig freundliche Wesen, die positive Stimmung auslösen können. Sie sollen aber auch zum Nachdenken und Assoziieren anregen.

Seit 1998 arbeite ich in der Alten Dorfschmiede Blankenfelde, die ich zu meinem Atelier eingerichtet habe. Inzwischen ließen sich auch schon einige junge Menschen von meinem Faible für Metallgestaltung infizieren.

 

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