No 1

Atelier Malkin Posorski

Malkin Posorski

- Malerei | Objekte

1. und 2. Wochenende geöffnet

No 4

Haus der Klänge

Jürgen Motog
Ortwin Musall

- Musikinstrumente
- Holzbildhauer

05.09. / 20h: Silvio Huonder - Lesung
12.09. / 20h: Thomas Freundner - Lesung

No 7

Atelier Ilka Raupach

Ilka Raupach
Ann Schmalwaßer

- Bildhauerei
- Schmuckdesign

No 2

Atelier Thomas Kahlau

Thomas Kahlau
Karl Menzen
Werner Mohrmann-Dressel

- Malerei
- Stahlbildhauer
- Tier-Skulptur

1. und 2. Wochenende geöffnet

No 5

Offener Garten Zagora

Johannes Mann

- Bildhauer

No 8

Heimathaus Caputh

Beate Rammelt

- Goldschmiedin

No 3

Atelier61 | Nicola Berner

Nicola Berner
Nicki Deuster
Silke Stadtkus

- Malerei
- Goldschmiedin
- Malerei

No 6

Atelier ProArte | Siegrid Müller-Holtz

Siegrid Müller-Holtz
Albrecht Klink
Christian Heinze

- Malerei, Buchobj.
- Figuren 2009
- Druckgrafik

30.08. / 15-18 h: Christian Heinze Druckvorführung / Radierungen

No 9

Kunstremise am Schloss | Melanie Haape

Melanie Haape
Rainer Fürstenberg
Christiane Hochbaum
Brigitte Cabell
Michael Soika
Steffen Brünner

- Malerei
- Bildhauer
- Malerei
- Bildh., Malerei
- Kunstschmied
- Bildhauer

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No 10

Atelier Oda Schielicke

Oda Schielicke
Gerhard Leidinger

- Malerei
- Holzskulpturen

CAPUTH. OFFEN FÜR KUNST.

 

Kunstremise am Schloss Melanie Haape | Malerei

Position:

No 9

Kontakt
Kunstremise am Schloss
Melanie Haape
Krughof 38
14548 Schwielowsee OT Caputh
melaniehaape@aol.com


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Hintergrund

"Mit meiner Malerei habe ich den für mich schönsten Weg gefunden, meine Liebe zu meiner Heimat Afrika auszudrücken, welche nach wie vor tief in meinen Herzen eingebrannt ist."

Melanie Haape, geboren 1961 in Lusaka, Sambia, lebt und arbeitet mit ihren Mann und vier Kindern seit 1999 in Caputh/Schwielowsee bei Berlin und Potsdam.

Sie studierte politische Wissenschaften an der Universität Witwatersrand, Südafrika. Vor Ihrer Auswanderung nach Deutschland zählte sie zu den führenden Südafrikanischen Wirtschaftsjournalisten, eine Tätigkeit die sie bis in die Gegenwart freiberuflich ausübt.

Als sechzehnjährige begann sie mit ihrer Arbeit als Künstlerin. Ihre ersten Bilder malte sie an einer Staffelei in der Kalahariwüste. Beim nationalen Kunstwettbewerb in der Hauptstadt Botswanas, Gaborone wurden Ihre Kunstwerke mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Seither arbeitet sie fast ausschließlich für private Auftraggeber. Ihre Arbeiten sind im vielen Länder zu sehen z.B. Botswana, Südafrika, Kanada, Australien, und Deutschland.

 

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Rainer Fürstenberg | Bildhauer

Position:

No 9

Kontakt
Rainer Fürstenberg
Turmstraße 36
14478 Potsdam
Telefon: 0331 / 623448
mail@rainer-fuerstenberg.de
www.rainer-fuerstenberg.de


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Vita

1961 in Potsdam geboren
1989 Studium an der Hochschule für Kunst und Design Halle, FB Metallplastik, Diplom 1995
1996 Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
1997 Stipendium der Stiftung Kulturfond
2000 Förderpreis für bildende Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
2005 „Das Geheimnis“ Wettbewerbssieger „Lebendige Stadtteile“ Potsdam
2006 Aquamediale, 3. Platz
2007 Käthe- Dorsch- Stiftung, Materialkostenzuschuss


 

Einzelausstellungen

1994 WASSERZEICHEN • Kunstfabrik Potsdam, Havel zwischen Potsdam und Ketzin
1996 MIXED WORLD • Ausstellung mit Moritz Götze, Neuer Markt/Kutschstall, Potsdam
1998 STAHL • Schinkelkirche Petzow
1999 UNTER FREUNDEN • Sperl-Galerie Potsdam
2003 „und immer wieder“ mit Astrid Germo Sperl-Galerie
2005 Nohara- Galerie, Stade
2008 Studiogalerie und Skulpturenpark LIW Lehnin


 

Arbeiten im öffentlichen Raum

2000 SPRACHLOS • Bundesbehördenzentrum Frankfurt/O.
2000 AUFTAKT • Nikolaisaal Potsdam
2000 AUFWIND • Eisenhüttenstadt, Ankauf 2002
2002 JUST A GAME, Plastik im Europarc Dreilinden
2002 VIER BIMÖHLENER
2003 MÖGEN HÄTTEN WIR SCHON WOLLEN,... Nordart Büdelsdorf
2003 MIRAKEL, Potsdam
2004 NEPTUNS TRIUMPH, Potsdam
2005 Die Zarten, Potsdam
2006 Translokationen- Architektur der Nomaden
2006 Adam und Eva, Weidenhofgrundschule Potsdam
2007 VERGESSEN, Stade
2007 BODDENTÄNZER, Landschaft der Sehnsüchte, Barth


 

Symposien und Ausstellungsbeteiligungen seit 1993 (Auswahl)

Potsdam; Grassimuseum Leipzig; Berlin; Frankfurt/ M; Feste Mark Magdeburg; Koblenz; Cottbus; Künstlerhaus Bärensprung; Kunsthaus Strodehne; Skulpturenpark Lehnin; Skulptur in Bissee; Nordart, Rendsburg; Brescia, (I ); Opole,(PL ); Skulpturenpark Liebenberg; Kunstmaand Ameland, (NL); Harderbastei Ingolstadt; Neuhardenberg; Landschaft der Sehnsüchte, Barth; Spektrale, Luckau

 

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Christiane Hochbaum | Malerei

Position:

No 9

Kontakt
Christiane Hochbaum
M.v.Richthofen-Straße 169
12101 Berlin
Telefon: 030 / 78006873
christiane.hochbaum@gmx.de


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Vita

1974 - 77

  • Studienabschluss Med. Fachschule Schwerin

1976 - 79

  • jährliche Sommerführungen zur Kultur- und Kunstgeschichte Klosterkirche Bad Doberan
  • Arbeit an Kunst – und Malprojekten;
  • Keramikwerkstatt Schweriner Stadtkabinett

1993

  • Studienabschluss Werbe - und Gebrauchsgrafik
  • regelmäßige Ausstellungen deutschlandweit
  • Zeichnung, Malerei, Collagen

Seit 1994

  • Künstlertagungen des Ev. Kunstdienstes am Berliner Dom

1995

  • Förderpreis der Werbegemeinschaft Südring Center Berlin

seit 1998

  • VHS-Dozentin, Kunstkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, thematisch eingebunden in unterschiedliche Zeitepochen der Kunstgeschichte;
  • Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität: Qualitätsmanagement in der Erwachsenbildung

1995 – 2000

  • Förderung und Begleitung humanitärer Hilfstransporte ins ehemalige Jugoslawien; Entstehung der Reihe ‚…nach dem krieg…’
  • seit 2003 in Berlin-Tempelhof

Reisen durch Italien, den Peloponnes, Portugal, Israel;
an die türkische Westküste der Ägäis; Jordanien;
Besuch archäologisch und kunstgeschichtlich wichtiger Orte, Ausgrabungsstätten und Fundstellen; Abreibungen, Studien, Malerei, Collagen

seit 2009 Artheon – Mitglied, Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche


 

‚Stilles Leuchten’

Nach langen Wintern sehnen wir uns nach Wärme und Licht und wenn wir die Möglichkeit haben, können wir uns auf eine Reise in sonnige Landschaften begeben.
Nicht nur, um die Sonne zu genießen, sondern auch um zu entdecken, wie Menschen in anderen Regionen hoffen, suchen, glauben, leben und lebten.
Wir finden die Spuren längst gelebter Geschichten und gehen ein Stückchen dieser alten und immer wieder neuen Wege nach.
Davon erzählt diese Serie mit Landschafts- und Traumbildern.
Die Motive wurden in weiche, geometrische Formen aufgelöst.
Es sind Ölarbeiten auf Leinwand; Weiterführung und Abstraktion erlebter Eindrücke.
Ich habe Wert auf Leuchtkraft, Tiefenwirkung und Intensität gelegt.
Sie sind unter dem Eindruck der Sonne, des Lichtes und der Stille gemalt worden.

Die Suche nach Hoffnung, Licht und Lebenssinn in den unterschiedlichsten Kulturen entdecken wir an einem Hochsommerabend am Poseidontempel in Paestum, in der alten Burg von Travnik in Bosnien, die von einem Minarett gekrönt wird oder auch in dem alten Kirchlein Heinrich des Seefahrers an der portugiesischen Algarveküste.


 

Ausstellungen (Auswahl)

1994

  • Dom zu Schwerin

1995

  • Kunstdienstandacht Berliner Dom
  • Gemeindezentrum 'Arche' Aachen
  • Förderpreis für Bildende Kunst der Werbegemeinschaft Südring Center GbR

1996

  • Stadtbibliothek Ahrensburg/Hamburg
  • 'Galerie Witzleben', Frankfurt/Oder

1997

  • Verlagsbuchhandlung Carl, Zeuthen
  • Bauernmuseum Blankensee

1998

  • Rathaus Zeuthen
  • Gruppenausstellung Baden-Baden
  • Sparkasse Königs Wusterhausen

1999

  • 'Salon de Fontaine' im Hotel Kempinski, Berlin
  • 'Galerie Witzleben', Frankfurt/Oder

2000

  • Lutherstadt Wittenberg, Stadtkirche, EXPO 2000

2001

  • Personalausstellung, Landratsamt Lübben

2002

  • Galerie Gemeinschaftshaus, Berlin-Neukölln
  • Hauptvertretung AXA Berlin Pankow

2003

  • DESY Zeuthen ‚Sonnenzeit’
  • Stadtmuseum Bad Ems
  • Bundesamt für Materialforschung BAM

2004

  • Kirche auf dem Tempelhofer Feld
  • ‚Kunstreich’ am Pergamonmuseum

2005

  • Kunstkreuz Friedrichshain-Kreuzberg 2005
  • Dom zu Schwerin

2006

  • Personalausstellung Christuskirche Oberschöneweide
  • Tempelhofer Kunstfenster
  • Kunstkreuz Friedrichshain-Kreuzberg
  • Rundkirche Neutempelhof, Nacht der offenen Kirchen ‚Labyrinth begehbar’

2007

  • Rathaus Schönefeld
  • Berliner Volksbank / Filiale Lichtenrade

2008

  • Tempelhof – Museum ‚Lebensraum Europa’
  • ‚Lebensgarten’, Studio Bildende Kunst Berlin, John–Sieg–Str.13
  • Lange Nacht der Bilder Lichtenberg, Lichterlabyrinth
  • Rundkirche Neutempelhof; ‚Leben wagen’, Gemeinschaftsausstellung

2009

  • Kunstkreuz Friedrichshain-Kreuzberg

geplant:

  • Lange Nacht der Bilder im Kesselhaus-Museum des KEH
  • Lichterlabyrinth am Studio Bildende Kunst

 

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Brigitte Cabell | Bildhauerin & Malerin

Position:

No 9

Kontakt
Brigitte Cabell
Rassosiedlung 21
82284 Grafrath
b_cabell@web.de
Brigitte Cabell | Reismühle


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Vita

  • Brigitte Cabell, Dr. med., wurde in der Mark Brandenburg geboren.
  • Aufgewachsen in Florenz, dort Abitur.
  • Erste Ausstellung mit Oelbildern im Alter von 16 Jahren in Florenz.
  • Studium der Medizin, in Freiburg i. Br. und in Florenz.
  • Daneben abendliche Malkurse an Kunsthochschulen.
  • Seit dem 23. Lebensjahr als Ärztin tätig, zuletzt als Kardiologin und Intensivmedizinerin im Landkreis Starnberg an einer Klinik am Ammersee.

Brigitte Cabell lebt seit über 35 Jahren im Landkreis Starnberg, sie ist Mutter dreier Söhne. Im letzten Jahrzehnt verstärkte sie ihre Ausbildung in Malerei und Bildhauerei mit Studien an Kunstakademien im In- und Ausland, u.a. Kunstakademie Bad Reichenhall, Akademie Geras in Österreich, Kunstakademie in Venedig.

Seit zwei Jahren in einer freien Malgruppe bei Juschi Bannaski, eigenes Atelier in der Reismuehle Gauting. Maltechnik überwiegend mit Pigmenten und Acryl auf Papier und Leinwand, z.T. Mischtechniken mit Oelfarben, Bitumen, Pastell-oder Oelkreiden.

Bildhauerausbildung bei Werner Richter in Niederbayern, in der Akademie Hohenaschau, bei Christine Seidel-Müller in Gräfelfing und bei Alberto Ballerini in Italien. Steinarbeiten überwiegend mit Sandstein, speziell aus dem Burgenland, daneben auch Arbeiten mit Alabaster, Serpentinen und Marmor.

In den letzten Jahren, nach Beendigung der Kliniktätigkeit, mehrere Einzel- und Gemeinschaftsaustellungen, Acryl-Pigmentbilder und Skulpturen, die letzte Einzelausstellung in München im Mai - Juni 2009 sowie am 11. 12. Juli in der Reismühle in Gauting.

Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist gestalterisches Erfassen der Natur, Erfassen der Idealität, die sich hinter der vordergründigen Realität findet. Farben, ebenso wie Formen interessieren sie als archetypischer Ausdruck psychischer Emotionalität ebenso wie die Begegnung von Mensch und Natur im Sinne des Satzes von Rainer Maria Rilke: „Es ist mir wichtig die Natur zu erfassen, um mich selbst irgendwo in ihre grossen Zusammenhänge einzufügen“.

 

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Michael Soika | Kunstschmied

Position:

No 9

Kontakt
Michael Soika
Hügelweg 2
14552 Michendorf OT Wilhelmshorst
Telefon: 033205 / 45434
www.kunstschmiede-soika.de


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Vita

Michael Soika erblickte im Jahre 1954 das Licht der Welt. Er erkannte alsbald seine Liebe zur Verformung von Metall. Das spätere Berufsleben sollte davon nicht verschont bleiben.

Von 1977 an arbeitet er als Kunstschmied und Schlosser. Seit 1986 darf er sich Meister des Schlosser- und Schmiedehandwerks nennen.

Bereits ein Jahr später entschied sich Michael Soika jedoch zur beruflichen Selbstständigkeit, um auch seinen künstlerischen Ambitionen besser gerechtwerden zu können. Seitdem liebäugelt er auch mit Holz und keramischen Werkstoffen als Bestandteil seiner Werke.

Michael Soikas Arbeiten finden sich in und an vielen Bauwerken und Gartenanlagen von Potsdam, Berlin und in ganz Brandenburg.

 

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Steffen Brünner | Holzbildhauer

Position:

No 9

Kontakt
Steffen Brünner
Büro: Hasensprung 3
14478 Potsdam
Werkstatt: Waldheimstraße 53
14552 Wildenbruch
Telefon: 0162 / 42 47 360 www.gruenermann.de


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Motiavtion

Ich erlebe und begreife den Baum als Geschöpf, einzigartig, imposant, würdevoll und friedlich. In diesem Sinne verlässt der Baum das „Materialsein” und wird Partner und Teil einer gemeinsamen Schöpfungsarbeit. Henry Moore prägte den Begriff der Material gerechtigkeit. Dieser grundlegende Gedanke pflanzt sich in meiner Arbeit mit den Bäumen konsequent fort. Der Baum ist nicht Objekt, sondern Subjekt. In diesem Kontext trifft die Freiheit meines Gedankens, der Ursprung meiner Arbeit, auf die Individualität des Baumes. Diese gebietet Einhalt, Respekt und Sorgfalt. Die Begegnung meines Gedankens mit dem Baum wird zum fortlaufenden Zweigespräch. Der Gedanke fl iegt umher, formt sich, wandelt sich, konzentriert und festigt sich. Mit diesem Bewusstsein gehe ich zu Beginn jeder Arbeit zu meinen Bäumen und schaue, mit wem sich am besten über meine Gedanken reden lässt.


 

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Kunsttour 2009

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