No 1

Atelier Malkin Posorski

Malkin Posorski

Zeichnung | Malerei

No 7

Offener Garten Wascher

Peter Hecht

Bildhauer | Musiker

No 13

Architekturbüro Marten

Christine S. Bloess

Malerei

No 2

Märkisches Gildehaus

Jens Steinberg
Bruno Jod

Malerei
Malerei

No 8

Atelier ProArte | S. Müller-Holtz

S. Müller-Holtz
Vera Krickhahn
Albrecht Klink

Materialbilder
Medien Installation
Bildhauer

No 14

ManuSkriptur Schreibwerkstatt

Barbara Tauber

Lesung um 16 Uhr,
Offene Schreibwerkstatt

No 3

Philipp-J. Müller

2most ArtTeam

Graffiti in Caputh
"Farbe unter Druck"

No 9

Landhaus Haveltreff

Margit Zeller

Malerei

No 15

Stüler Kirche am Schloss

Christine S. Bloess
Brigitte Bailer

Kreuz-Installation
Malerei

No 4

Atelier Th. Kahlau

Thomas Kahlau
Werner Mohrmann-Dressel

Malerei

Tier-Skulptur

No 10

Preußische Kunstwerkstatt

Thomas Seyfarth
Ilona Döhl
Dagmar Reimer
Mike Bruchner

Skulptur
Malerei
Fotografie
Malerei

No 16

Atelier Oda Schielicke

Oda Schielicke
Chris Hinze

Malerei
Malerei | Skulptur

No 5

Atelier61 | Nicola Berner

Nicola Berner
Michael M. Heyers

Malerei
Bildhauer

No 11

Kunstremise am Schloss

Melanie Haape
Michael Ernst
A. Weidmann
Galerie Perleberg

Malerei
Bildhauer
Malerei
Moderne Grafik 20.Jh

No 6

Offener Garten Zagora

Rachel Kohn

Keramik-Installation

No 12

Heimathaus Caputh

Max Bonewitz

Bildhauer

Info

Kunsttour Caputh

Tour-Karte | Start

CAPUTH. OFFEN FÜR KUNST.

 

Kunstremise am Schloss | Melanie Haape - Malerei

Position:

No 11

Kunstremise am Schloss
Melanie Haape
Krughof 38
14548 Schwielowsee OT Caputh
melaniehaape@aol.com

"Mit meiner Malerei habe ich den für mich schönsten Weg gefunden, meine Liebe zu meiner Heimat Afrika auszudrücken, welche nach wie vor tief in meinen Herzen eingebrannt ist."

Melanie Haape, geboren 1961 in Lusaka, Sambia, lebt und arbeitet mit ihren Mann und vier Kindern seit 1999 in Caputh/Schwielowsee bei Berlin und Potsdam.

Sie studierte politische Wissenschaften an der Universität Witwatersrand, Südafrika. Vor Ihrer Auswanderung nach Deutschland zählte sie zu den führenden Südafrikanischen Wirtschaftsjournalisten, eine Tätigkeit die sie bis in die Gegenwart freiberuflich ausübt.

Als sechzehnjährige begann sie mit ihrer Arbeit als Künstlerin. Ihre ersten Bilder malte sie an einer Staffelei in der Kalahariwüste. Beim nationalen Kunstwettbewerb in der Hauptstadt Botswanas, Gaborone wurden Ihre Kunstwerke mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Seither arbeitet sie fast ausschließlich für private Auftraggeber. Ihre Arbeiten sind im vielen Länder zu sehen z.B. Botswana, Südafrika, Kanada, Australien, und Deutschland.

 

Start

Tour-Karte

Seitenanfang

 

Kunstremise am Schloss | Michael Ernst - Bildhauer

Position:

No 11

Kunstremise am Schloss
Melanie Haape
Krughof 38
14548 Schwielowsee OT Caputh

 

Kontakt
Michael Ernst
Hufelandstr. 28
10407 Berlin
Tel.: 0179 / 1738503
www.mobiles-eisen.de


vergrößern

vergrößern

vergrößern

vergrößern

Die Arbeiten von Michael Ernst sind von der Natur inspiriert. Die Dinge, die in ihr vorkommen, sind unabhängig davon, wie wir sie verstehen, nichts weiter als eine Menge von Einzelfällen. Erst dann, wenn wir diese Einzelfälle ordnen nach Eigenschaften, die sie teilen und nach den Relationen in denen sie zusammenhängen, können wir ihre Bedeutung verstehen. Es sind diese Zusammenhänge, denen Michael Ernst in seinen Objekten Gestalt gibt.

Zentraler Arbeitsmittelpunkt ist für Michael Ernst das Thema kinetische Plastik. Hier finden sich unterschiedliche Objekte in unterschiedlichen Abstraktionsgraden: Das Repertoire reicht von beweglichen, stark abstrahierten Tierwesen über Mobiles und Windspiele bis hin zu den reinen Formen der Windzangen, bei denen sämtliche Details auf ihre Funktion reduziert wurden, um dem Betrachter eine klare Sicht auf das Wesen der Bewegung selbst zu ermöglichen.

Die Schönheit dieser Werke liegt in ihrer enormen Klarheit, die das Ergebnis äußerst gewissenhaften und technisch ausgefeilten Arbeitens einerseits und beeindruckender schöpferischer Gestaltgebung anderseits ist. Der Allgemeinheitsgrad der kinetischen Objekte verlangt nach mutigen Grenzüberschreitungen. Das Material - Stahl - das sich selbst Symbol für Erdverbundenheit, Schwere und Kompaktheit ist, wird über seine Begrenztheit hinausgeführt. Es wird durch die Hitze des Feuers und durch die schöpferische und handwerkliche Kraft seines Gestalters beweglich gemacht und aus dem Kontext dieser Konventionen einem neuen Kontext zugeeignet, in dem es eine neue Bestimmung erhält. Hier fungiert der Stahl nunmehr als Träger der Bedeutung von "Bewegung" oder "Veränderung". Der schwere, kompakte Stahl ist zu einem kinetischen Objekt geworden - einem Objekt, das sich örtlich und zeitlich unter dem Einfluss des Windes verändert, das sich elegant und mit großer Leichtigkeit im Raum bewegt.

Vita

geboren: 1973 in Stolberg/Harz
1989 - 1992 Ausbildung zum Kunstschmied
1992 Arbeitsaufenthalt in Japan
1996 - 2001 Arbeitsaufenthalte und künstlerische Weiterbildung bei verschiedenen Metallbildhauern in Frankreich, Schottland und Portugal
seit 2002 Selbständiger, freischaffender Künstler
seit 1998 Verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland u.a. in Frankreich, Schweiz, Niederlande, Tschechische Republik
2002 Symposium "Klangkunst - Kunstklang" in Bechstedtstraß
2006 Neuenburger Kunstwoche zum Thema "Luft"
2004 Arbeitsstipendium der Gernot Huber- Stiftung

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen

2003 Kinetik Skulpturenpark Seevetal - Ramelsloh
2004 Skulpturenfinca "Los Cardones", TeneriffaBurg Helfstyn, Tschechien

Start

Tour-Karte

Seitenanfang

 

Kunstremise am Schloss | Alexandra Weidmann - Malerei

Position:

No 11

Kunstremise am Schloss
Melanie Haape
Krughof 38
14548 Schwielowsee OT Caputh

 

Kontakt
Alexandra Weidmann
Friedbergstraße 3
14057 Berlin
Tel.: (030) 324 85 14

Werkstatt:
Dorfstraße 49
16835 Banzendorf
Tel.: (033933) 70903


vergrößern

vergrößern

vergrößern

Meine Motivation, künstlerisch zu arbeiten, liegt zum einem in der Suche nach einem Zustand der Selbstvergessenheit bei gleichzeitigem in sich selbst Ruhen und zum anderen an meinem Bestreben sehr gute Kunst herzustellen. Thematisch interessiert mich auf der abstraktesten Ebene vorrangig die Illusion von Bewegung und von Raum. Die erste versuche ich zu erzeugen durch Spannung mittels eines labilen Gleichgewichtes, die zweite durch die Darstellung von Nähe und Weite. Konkret beschäftige ich mich mit Menschen, Tieren und Landschaften.

Ich arbeite im Bereich der Malerei und Bildhauerei. Wie aus meinem Lebenslauf ersichtlich ist, habe ich keine akademische künstlerische Ausbildung. Mein Studium der Informatik, das mit Malerei bzw. Bildhauerei weitestgehend nichts zu tun hat, gab mir dennoch wichtige Anregungen. In beiden Bereichen geht es um Problemlösung mit Hilfe von Abstraktion, wobei Codierungssysteme entworfen und angewendet werden. Als Ingenieur lernt man unter anderem Disziplin und die Fertigkeit, technische Probleme zu lösen, entweder durch das Anwenden bereits bekannter oder durch Erfinden neuen Methoden. Beides war sehr wichtig für mich beim Erlernen künstlerischer Techniken und beim Lösen ästhetischer Probleme.

In letzter Zeit male ich vor allem Tiere und Landschaften. Dennoch sind Menschen ein immer wiederkehrendes Thema, das zwischen 1984 und 87 sehr wichtig war, seitdem aber eher sporadisch auftritt. Im Laufe der Jahre bin ich vom Arbeiten auf Papier mit Acryl oder gar Wandfarbe zum Malen auf Leinwand mit Ölfarbe übergegangen. Ich grundiere die Leinwand mit einem Halbkreidegrund, damit durch das Leuchten der Farben der Eindruck entsteht, das Licht leuchtete aus dem Bild. Für meine Figuren benutze ich Ton. Als Vorlagen verwende ich eigene und fremde Photos. Zum Skizzieren gehe ich häufig in den Zoo. Tiere interessieren mich allgemein aufgrund ihres unterschiedlichen, an ihren jeweiligen Lebensraum angepaßten Körperbaus. So beeindrucken mich Seehunde oder Nilpferde wegen ihrer scheinbaren Plumpheit an Land und der Eleganz ihrer Bewegungen im Wasser. Bei Kühen oder Pferden ist es der Gegensatz eines mächtigen Leibes zu verhältnismäßig dünnen Beinen. Landschaften wer-den interessant aus dem Gegensatz zwischen unbeweglichem Inventar und flüchtigen Wol-kengebilden.

Obwohl ich abstrakte Ziele mit meiner Kunst verfolge und selbst einige Zeit abstrakte Bilder hergestellt habe, bin ich doch – soweit es die Fortentwicklung meine eigene Malerei angeht – nicht überzeugt von der reinen abstakten Malerei. Mir erscheint es wichtiger, ein Bild aus mehreren Abstraktionsebenen aufzubauen, angefangen vom ästhetischen Reiz einer Berüh-rungslinie zweier Farbflächen bis hin zu inhaltlichen Fragen, z.B. was die dargestellte Kuh zur Vorstellung von Kühen beitragen kann.

Vita

Alexandra Weidmann, 1962 geboren in Augsburg
1983 Abitur in Augsburg (Kunst als Leistungskurs)
1983 Mai bis November Arbeit als Bürokraft in der Zeichnungsverwaltung von KUKA, Augsburg
Herbst 1984 Aufnahme des Informatikstudiums an der TU Berlin
1987 - 1989 Privater Zeichenunterricht bei Ute Pleuger, jetzt Professorin für Malerei auf Burg Griebichenstein in Halle an der Saale
1989 - 1990 Privatunterricht bei Keramikmeisterin Anne Menzel-Marx, u. a. Werkstattleiterin für Keramik an der Akademie in Stuttgart
1991 Gasthörerin der Radierwerkstätte der HdK, jetzt UdK Berlin
1992 Diplom in Informatik
1992 - 1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin
1993 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin
Mai 1998 Aufbau einer eigenen Werkstatt und eines Ateliers, Beginn als freischaffende Künstlerin
Sommer 2000 Ausstellung in der Banzendorfer Kulturscheune vom 10. 6. bis 15. 7. 2000 seit Herbst 2000 Vertreten durch Galerie Fahlbusch Ludwigshafen/Mannheim
Sommer 2002 Ausstellung in der Galerie Fahlbusch, Ludwigshafen/Mannheim zusammen mit Rolf Cavael und Tim Scott vom 23. 8. bis 30. 9. 2002
Herbst 2005 Ausstellung in der Galerie Kunst im U, München vom 6. 10. bis 4. 11. 2005 (www.kunst-im-u.de )
Sommer 2006 Beginn eines Buchprojektes: Illustration von Gedichten der Schriftstel-lerin Karin Reschke
Herbst 2006 Zulassung zum Wettbewerb um den 6. Saarpfälzischer Kunstpreis
Sommer 2007 Ausstellungsbeteiligung in der Galerie Noah, Augsburg (www.galerienoah.com )
ab August 2007 Stipendium für einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt und einmonatige Ausstellung im Künstlerbahnhof Ebernburg bei Bad Münster (http://cms.milder-westen.de/we_museen/museum-kuenstlerbahnhof.php4 )

Wichtige Reisen

1976 Radtour von Arezzo über Cortona, Perugia, Assisi, Orivieto, Siena nach Florenz; erstes Kennenlernen der italienischen Gotik und Renesauce
1984 Januar bis Oktober Reisen durch Europa, überwiegend Italien, Frank-reich und die Niederlande; intensives Studium von Architektur und Kunst der jeweiligen Länder
1988 Dreimonatiger Aufenthalt in Kalifornien und Arizona, USA, u.a. Land-schaftsstudien
1991 Erste Chinareise, Shanghai, Nanjing, Peking
1996 sechswöchiger Aufenthalt in Java, Indonesien; u.a. Besuch des Tempel Burubudurs
1997 Reise von Berlin mit der Transsibirischen Eisenbahn über Moskau und Ulan Bator nach Shanghai; Weiterreise nach Xian, vor allem wegen der Tonfiguren der Tang-Dynastie
1998 Einmonatige Reise in Nordindien, vorwiegend Ratschastan
2000 3. Chinareise, Shanghai und „Umgebung“
2001 Neuseeland, Korea
2004 4. Chinareise und Japan
2005 Iran, Teheran und Shiraz
2006/2007 viermonatiger Arbeitsaufenthalt in Argentinien
(Stand: 24. 4. 2007)

Start

Tour-Karte

Seitenanfang

 

Kunstremise am Schloss | Museumsgalerie Perleberg

Position:

No 11

Kunstremise am Schloss
Melanie Haape
Krughof 38
14548 Schwielowsee OT Caputh

 

Sammlung Moderne Grafik des 20. Jahrhunderts

 

Start

Impressum | Kontakt

Kunsttour 2009

Kunsttour 2008

Kunsttour 2007

Seitenanfang