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Kunsttour Caputh 2008
Start 2007
Übersicht

1) Märkisches Gildehaus
2) Offener Garten
3) Atelier Pro Arte
4) Landhaus Haveltreff
5) Atelier Ilka Berndt
6) Preussische Kunstwerkstatt
7) Atelier Melanie Haape
8) Heimathaus Caputh
9) Atelier Oda Schielike
10) Stüler Kirche Caputh
11) Atelier 61
12) Atelier Thomas Kahlau
13) Atelier mischkultur
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MALEREI-MATERIALBILDER-COLLAGEN
Im Ferienort Caputh bei Potsdam, 35 km vor den Toren Berlins, befindet sich das Atelier der Künstlerin Siegrid Müller-Holtz mit 1000 qm Gartenland in idyllischer Lage an der Uferpromenade, des Caputher Gemünds (Havel), in unmittelbarer Nähe der Fähre.
Schon Fontane und Einstein wussten die außergewöhnliche Schönheit der Umgebung inspirativ zu nutzen. Weg vom Alltagsstress können Sie ins Gespräch kommen, mit der Malerin Siegrid Müller-Holtz, den ausstellenden Kunstschaffenden und Besuchern. Die Tür ist geöffnet, lassen Sie sich überraschen vom breiten Arbeitsspektrum künstlerischen Schaffens.
KURZBIOGRAPHIE
Geb. 1948 in Stralund,1957 Umzug nach Krefeld, 1968-71 Studium der Kunst-Pädagogik in Münster, lebt und arbeitet seit 1971 in Berlin-Wilmersdorf. 1996 verlegte sie ihr Atelier nach Caputh. Die Malerin organisiert in ihrer Atelier-Galerie Pro Arte Ausstellungen mit in- und ausländischen Künstlern. Bisher fanden hier Austauschprojekte mit international arbeitenden Künstlern aus Brasilien, Armenien und Frankreich (Ile de la Reunion und Paris) statt. Ihren Lebensmittelpunkt verlegte sie im Oktober 2006 ganz und gar nach Caputh. Seitdem wird auch der Garten für Kunst im Außenraum, Skulpturen, Windspiele aus Stahl und raumbezogene Installationen in das Ausstellungskonzept der Malerin mit einbezogen.
Siegrid Müller-Holtz ist Mitglied in verschiedenen Künstlervereinigungen u.a. seit 1991 im Berufsverband Bildender Künstler in Berlin, BBK-Berlin, Association Internationale des Arts Plastiques, AIAP, UNESCO Paris, Förderverein Junge Kunst, FJK -Bad Honnef, seit 1997 Verein Berliner Künstler, VBK Berlin; seit 2000 Association RUN ART, Ile de la Réunion; seit 2001 Brandenburgischer Verband Bildender Künstler, BVBK Potsdam; Association Delta, Paris.
Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen u.a.
Im Museum Checkpoint Charly, Berliner Zeitung, Berlin,
Botschaft der arabischen Republik Ägypten, Berlin,
Nationalgalerie Yerevan, Armenien,
Artothek der Staatsbibliothek Berlin, Artothek Hohenschönhausen, Berlin
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Kristine Pabst
Welche Farbe hat das Wasser
Wie färbt Wasser unsere Sprache
Wieviel Wasser fließt in unseren Sprichwörtern und Redensarten
Das waren meine ersten Gedanken, als ich eingeladen wurde, zum Thema Wasser einen Ausstellungsbeitrag für die - am Wasser gelegene - Galerie Pro Arte vorzubereiten.
Tagelang plätscherten die Wasserbegriffe aus meinem Mund und sogleich auf eine Rolle Zeichenpapier, die, beschriftet mit um die 200 Wasserwörtern, zum "Wasserfall" wurde...
Allegorische Wasserredensarten prägen Sprachen rund um die Erde - einige habe ich malerisch mit abgelagertem Regenwasser umgesetzt, auf der Rückseite der Büttenkarrees ist jeweils der Text zu lesen.
Kleinformatige Papierserien folgten, dann ein Bilderzyklus auf Leinwand mit dem Arbeitstitel "waters", der immer noch aus so mancher Quelle gespeist wird.
WASSER - ein unerschöpfliches Meer an Assoziationen und Bedeutungen -reich wie das Leben selbst.
Kristine Pabst ist seit 20 Jahren freischaffende Malerin in München und seit 3 Jahren auch in Bonn, wo sie nunmehr ihre Werkstatt hat und in ihrem "atelier ouvert!" ihre Bilder zeigt, da wo sie entstehen.
In München zeigt die K Galerie im Maxforum seit 7 Jahren Bilder von Kristine Pabst.
Sie hatte Ausstellungen im In-und Ausland und nahm auch an der "Horizonte 2001" in der Galerie Pro Arte teil.
Die umfangreichen Bilderserien von Kristine Pabst entstehen aus Anlässen des Weltgeschehens, des Menschen auf der Flucht, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, der "condition humaine", spielen mit der Schönheit der Verwitterung, der Vergänglichkeit, Spuren und Strukturen entstehen durch vielfache Übermalungen, die auch immer wieder zu weiterer Reduktion getrieben werden.
Freiheit von bestimmender Form ist ihr Credo, nur selten gönnt sie sich einen - wie sie sagt - erholsamen Ausflug ins Gegenständliche.
Sie verwendet vielfältige Materialien, aber sichtbar für den Betrachter bleibt eine Ölmalerei, die einzig ihrer Vorstellung von Intensität nahe kommt.
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Konntakt
Arne Prohn
Schmiede Almdorf
Osterstraat 15
25821 Almdorf
Tel.: 04671-600359
www.arne-prohn.de
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Arne Prohn
WINDSPIELE - FREILICHTOBJEKTE - SKULPTUREN
AUS GESCHMIEDETEM STAHL
Arne Prohn - Geboren 1968 in Hamburg, Ausbildung im Schmiedehandwerk von 1985-1988
Studium an der Akademie für gestaltende Handwerke in Aachen. Ab 1993 freie bildhauerischen Arbeiten,2001 Übernahme der Almdorfer Schmiede .Der Künstler lebt und arbeitet in Nordfriesland.
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| 1998 | Teilnahme am Projekt " von Pfahl zu Pfahl" in der Eider-Treene-Region |
| 1999 | Ausstellung mit Anne Werner im "Alten Tower", Westerland/Sylt |
| 2000 | Gemeinschaftsausstellung "Tiere aus Eisen und Stahl", Schloss Husum
Sowie im Antilopenhaus des Berliner Zoos |
| Seit 2002 | regelmäßige Ausstellungen, Galerie 25, Wasserkoog
| 2003 | Installation im Außenraum "Blaue Kugel", Eisenspulptur, Europa-Center, Bremen |
| 2005 | Teilnahme am Projekt Aufwind", Alter Botanischer Garten, Kiel |
| 2006 | Installation im Außenraum "Roter Vogel", Kinderfriedhof Amstelveen,Niederlande |
| 2006 | Installation- Erstes schwimmendes Objekt-, Mühlenteich,Bredstedt, Nordfriesland |
| 2007 | Einzelausstellung "Horizonte V", Garten der Atelier-Galerie Pro arte, Caputh
Ausstellungsprojekt des Kulturforums Schwielowsee e.V |
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WINDSPIELE FREILICHTOBJEKTE SKULPTUREN
AUS GESCHMIEDETEM EISEN , STAHL,ALUMINIUM,STEIN,…
Am Anfang des Arbeitsprozesses steht die Idee. Es folgen Skizzen, Arbeitsmodelle, um die Bedingungen von Konstruktion und Material auszuloten, erst dann erfolgt die Umsetzung ins Original. Hebelarme und Gewichte-sowie Schwer- oder Hängepunkte unterliegen physikalischen Gesetzen, die es einzuhalten gilt.
Mit seiner Kunst macht der Metallgestalter Arne Prohn den Wind- sein Steckenpferd_ höchstpersönlich sichtbar.
Luftströmungen setzen die aus Eisen geschmiedeten Formen in Bewegung -BOOTE - SEGEL IN VIELEN VARIATIONEN - FISCHE - VOGELSCHWÄRME - FUNDSTÜCKE - STEINE - BOJEN - AKROBATEN,… Leicht, luftig, filigran, und anmutig wirken die zwischen 0,50 m und 4 m hohen MOBILES trotz des schweren Materials. Sie reagieren auf jede kleine Brise - schaukeln - gleiten - tanzen - schwingen - pendeln - drehen und wiegen sich im Wind. Diese Bewegung von Harmonie zwischen Himmel und Erde, Mensch und Natur, Zeit und Raum, Kunstraum und Naturraum lassen den Betrachter den Alltag vergessen - die Gedanken können mitschwingen im Wind. Die Objekte stehen im ständigen Dialog mit dem SEHENDEN.
Anziehend sind nicht nur die Bewegungen - sondern auch das Material, das sich durch die örtliche Wetterlage stets verändert. Die Metalle sind mal poliert, mal geölt, mal gerostet, mal farbig gestrichen. Je nach Lichteinfall, Tageszeit und Windeinfluss überbringen sie die unterschiedlichsten Botschaften, die der Besucher für sich selbst herausfinden muss. Sie symbolisieren STILLSTAND und BEWEGUNG, ILLUSION und REFLEXION, VERGÄNGLICHKEIT und TRADITION, NÄHE und FERNE …
Es sind KINDER DES WINDS, die einfachen physikalischen Gesetzen gehorchen: Pendelgewichte und Hebelarme suggerieren dem Betrachter die UNENDLICHKEIT DER BEWEGUNG und die KRAFT DER NATUR - WIND.
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Kontakt
Ute Best
Kirchvordenerstr. 68
31228 Peine
Tel/Fax 05171 / 23430
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Ute Best
Ich wohne und arbeite in Vöhrum bei Peine (Niedersachsen).
Häufige Arbeitsaufenthalte und Ausstellungen in Frankreich. Meine Arbeitsschwerpunkte sind polierte Gefäß-Keramik, die ich bei ca. 900 Grad reduzierend brenne, Objekte, Installationen und Raku. Zur Zeit beschäftige ich mich vorwiegend mit poetischen Texten, die ich auf die Keramikoberflächen eindrucke.
| 1941: | Geboren in Schongau (Oberbayern)... |
| 1962: | Gesellenprüfung als Schauwerbegestalterin in Darmstadt... |
| 1962: | Berufstätigkeit in Frankfurt/Main... |
| 1972: | Beginn der keramischen Arbeit in Dänemark und Braunschweig, Schwerpunkte Meilerbrand... |
| 1975/1977: | Gasthörerin an der TU Braunschweig: Elementares Formen bei Professor Jürgen Weber, Schwerpunkte: Form und Volumen... |
| 1978: | Eröffnung von Werkstatt und Atelier in Peine-Vöhrum, Schwerpunkte: Steinzeug und Glasurexperimente... |
| 1979/1994: | Dozentin an der KVHS Peine, Fachbereich Keramisches Gestalten... |
| 1983: | Kurzaufenthalt im Töpferzentrum Sagain (Burma)... |
| 1985: | Studienreise zum Töpferzentrum La Borne, Frankreich... |
| 1990: | Teilnahme am Symposium für Keramik "La Borne en Feu", La Borne Frankreich... |
| 1992: | Mitglied der Künstlervereinigung L'ARALOUROUX, Paris... |
| 1994: | Studienreise nach Mali (Westafrika), Töpferei der Frauen im Dogonland... |
| 1995/2000: | Raku-Keramik und private Unterrichtung... |
| 1998: | 1. Preis beim Kulturpreis des Landkreises Peine... |
| 2000: | 1. Preis "Eclat international |
| 2000: | beim Dritten Salon Manganèse, Vaureal, Val d'Oise (Frankreich)... |
| 2001: | 3. Preis beim internationalen Bildhauer-Symposium: "Das Skulpturen Weg Projekt", Nienhagen bei Celle... |
| 2002: | Sonderpreis zum Thema "Frieden" beim 4. Salon Manganèse, Vaureal, Val d'Oise (Frankreich)... |
| 2002: | Zeitgenössische Kunst, Ausstellung in der Zentralen Akademie der Schönen Künste in Peking (China)... |
| 2002/2006: | "Sculptures en-L'Ile", auf der Seine-Insel Nancy bei Andrésy (Frankreich)... |
| 2005/2006: | Kunstpfad auf der Streuobstwiese, Ausstellung im Hamburger Umweltzentrum zu den norddeutschen Apfeltagen, Hamburg
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