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Kunsttour Caputh 2008
Start 2007
Übersicht

1) Märkisches Gildehaus
2) Offener Garten
3) Atelier Pro Arte
4) Landhaus Haveltreff
5) Atelier Ilka Berndt
6) Preussische Kunstwerkstatt
7) Atelier Melanie Haape
8) Heimathaus Caputh
9) Atelier Oda Schielike
10) Stüler Kirche Caputh
11) Atelier 61
12) Atelier Thomas Kahlau
13) Atelier mischkultur
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Offener Garten
Gabriele von Wuntsch
Schwielowseestr 24
14548 Caputh
Tel.: 033209 / 84944
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Kontakt
Robert Schmidt-Matt
Pücklerstr. 29
10997 Berlin
Tel.: 030 / 612 36 42
Atelier: Crellestr. 19/20
E-Mail: robert@schmidt-matt.de
www.schmidt-matt.de
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Robert Schmidt-Matt
Geboren 1954 in Berlin.
Nach dem Studium der Malerei und Bildhauerei an der HdK Berlin (bei Fred Thieler und Gerhard Fietz, Meisterschüler bei Prof. Michael Schoenholtz) seit 1984 als freischaffender Künstler tätig.
| 1985 | Dreimonatiger Arbeitsaufenthalt in Italien |
| 1987 | RischArt Preis München
Gedenktafelcollage für die Weiße Rose |
| 1988 | Förderpreis der Prinz Luitpold-Stiftung München |
| seit 1990 | Künstlerischer Leiter der Sommerakademie Marburg |
| 1994 | Zweimonatiger Arbeitsaufenthalt in Dakar/ Senegal |
| 1995 - 99 | Lehrauftrag an der Hochschule der Künste Berlin
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Ausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen, Teilnahme an Bildhauer-Symposien im In- und Ausland. Einladungen zu Wettbewerben, Ankäufe von Arbeiten für den öffentlichen Raum, öffentliche und private Aufträge.
Natursteine unterschiedlicher Härte sind mein bevorzugtes Material. Im spielerischen Umgang mit dem begrenzten Materialvolumen versuche ich, dem Lapidaren neue Komponenten beizugeben und es räumlich umzuorganisieren. Das Interesse an der Bewegung im Dreidimensionalen führte auch zu Installationen mit anderen Materialien. Seit 2002 entstanden so z.B. Räume für Theater, Bühnenbilder.
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Kontakt
Rosa-Therese Harter
Grauwackeweg 11 a
12349 Berlin
Tel.: 030 / 744 09 81
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Rosa-Therese Harter
Kurzbiografie
| 1951 | geb. in Freilassing / Bayern |
| 1971 - 1975 | Kunst- und Biologiestudium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main |
| seit 1976 | Lehrauftrag an Berliner Gesamtschulen |
| seit 1998 | Mitglied in der Künstlergruppe Per Arte |
Künstlerisches Konzept
Der Schnittpunkt zwischen Außen und Innen - die Oberfläche - zeigt manchmal was er verbirgt. Diese banale Feststellung inspiriert mich schon lange. In verschiedenen Werkphasen habe ich versucht dem Inneren, Geheimnisvollen, Unaussprechlichen, eine Bildsprache zu verleihen. Meistens arbeite ich abstrakt mit Zufallstechniken. Derzeit befasse ich mich mit der " Haut " im Sinne von geformter Leinwand, bzw. abgeformten Objekten, welche ich dann bemale, ausbreite und so grafisch, in einer anderen Dimension präsentiere.
Einzel und Gruppenausstellungen (Auswahl)
| 1997 | Kunstamt Tempelhof |
| 1998 | Galerie Artificia |
| 1999 | Galerie im Rathaus Tempelhof |
| 2003 | Kunstmesse Rheinstraße |
| 2004 | 5. Frankfurter Kunstkreuz
Zentrale Landesbibliothek in Mitte
Galerie in der OTB
Galerie Korridor |
| 2005 | Kunsthof Bahnitz / Brandenburg
Kloster Lehnin
6. Kunstkreuz Berlin Friedrichshain |
| 2006 | 7. Kunstkreuz Berlin Friedrichshain |
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Linda Scheckel
geboren in Wülfingen / Springe
Ausbildung an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf/Münster
Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin
DAAD-Jahresstipendium für Rom
Ersten und Zewites Staatsexamen für das Künstlerische Lehramt
Zahlreiche Ausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland
Arbeiten im öffentlichen und privaten Besitz
lebt und arbeitet in Hannover und Berlin
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Bringfried-Johannes Pösger
1949 in Wittenburg/Mecklenburg geboren
in West-Berlin aufgewachsen
künstlerische Arbeit seit 1978
- Naturkonzept -
Philosophie
seit 1981 zahlreiche Ausstellungen
seit 1999 eigener Showroom "Lebenskunstatelier"
Werkbeschreibung:
Das kreative Werk von Bringfried-Johannes Pösger ist philosophisch wie bildnerisch eng mit der Natur verbunden,
ohne dabei puristisch oder zurück gewandt zu sein.
Er versteht Kunst als einen kooperativen Prozess zwischen menschlicher Kreativität und dem,
was von Natur aus vorgefunden werden kann.
Banales Pflanzenmaterial, oftmals schon zertreten oder plattgefahren, erhält, aus dem Zerfallsprozess genommen,
in seinen Kunstwerken einen neuen Wert.
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