Kunsttour Caputh 2008
 Start 2007
 Übersicht

 1) Märkisches Gildehaus
 2) Offener Garten
 3) Atelier Pro Arte
 4) Landhaus Haveltreff
 5) Atelier Ilka Berndt
 6) Preussische Kunstwerkstatt
 7) Atelier Melanie Haape
 8) Heimathaus Caputh
 9) Atelier Oda Schielike
 10) Stüler Kirche Caputh
 11) Atelier 61
 12) Atelier Thomas Kahlau
 13) Atelier mischkultur

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Kunstremise am Schloss - Melanie Haape

Charlotte Kollmorgen

Carrol Boyes, "Lifestyleprodukte" aus Zinn und Edelstahl
Elke Karcher-Engelmann und Heinz Georg Karcher zeigen Werke aus ihrer privaten Kunstsammlung, u.a. Skulpturen aus Metall und Holz, Bilder, Textilien und Keramik von Fee Halsted-Berning (KwaZulu/Süd Afrika)
Margarita Hermanuz, Duisburger Kunstkeramikerin stellt lebensgroße afrikanische Tierköpfe im Garten aus...
Flyer Kunsttour Caputh (Adobe PDF)

Am 1. September ab 15 Uhr Livemusik mit einer afrikanischen Band!

Melanie Haape Portrait

 

Kontakt
Atelier Melanie Haape
Krughof 38
14548 Schwielowsee OT Caputh
E-Mail: melaniehaape@aol.com

 

Melanie Haape

 

 

Melanie Haape, geboren 1961 in Lusaka, Sambia

Melanie Haape lebt und arbeitet mit ihren Mann und vier Kindern seit 1999 in Caputh/Schwielowsee bei Berlin und Potsdam.

Sie studierte politische Wissenschaften an der Universität Witwatersrand, Südafrika. Vor Ihrer Auswanderung nach Deutschland zählte sie zu den führenden Südafrikanischen Wirtschaftsjournalisten, eine Tätigkeit die sie bis in die Gegenwart freiberuflich ausübt.

Als sechzehnjährige begann sie mit ihrer Arbeit als Künstlerin. Ihre ersten Bilder malte sie an einer Staffelei in der Kalahariwüste. Beim nationalen Kunstwettbewerb in der Hauptstadt Botswanas, Gaborone wurden Ihre Kunstwerke mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Seither arbeitet sie fast ausschliesslich für private Auftraggeber. Ihre Arbeiten sind im vielen Länder zu sehen z.B. Botswana, Südafrika, Kanada, Australien, und Deutschland.

 

 

 

 

 

 

Charlotte Kollmorgen

 

Charlotte Kollmorgen

 

Charlotte Kollmorgen

 

Charlotte Kollmorgen

"Ich wünsche mir, dass die Betrachter sich beim Anblick meiner Bilder auf ihre eigene Wahrnehmung und Empfindung, auf ihre eigenen Gefühle und Gedanken einlassen.

Ich wünsche mir einen kreativen Dialog, ausgelöst durch den Anblick meiner Bilder und die individuellen Be- trachtungsweisen.

Dadurch könnten meine Bilder zu weiterführenden Prozessen auch beim Betrachter anregen.

Dann bliebe der kreative Kreislauf zwischen uns allen in Fluß"
Sagt Charlotte Kollmorgen zu ihren Bildern

Charlotte Kollmorgen bbk berlin
geboren 1939 in Dresden, 1958 - 1962 an der Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe (heute Universität der Künste Berlin) studiert/ Abschluss: Staatlich geprüfter Gebrauchsgraphiker/Diplom-Designerin, ist seit 1976 als freie Malerin tätig, s. www.kollmorgen-painter.com. Regelmäßige Ausstellungen im In- und Ausland; u. a. in Toronto, Berlin, Dresden, Essen, Luxembourg, Paris, St. Petersburg, Salzburg. Öffentliche Ankäufe in Luxembourg/Strassen und Deutschland/Essen, Fernsehturm, Berlin-Mitte.

Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für Konzept und Entwicklung der Collagen-Therapie, einer Methode, den Menschen zu seiner Kreativität zu führen und in lebensbejahenden Perspektiven auszudrücken.

Waldemar Grzimek "... Charlotte Kollmorgen hat die Urformen begriffen...Sie weiß, dass ein dynamisches Ordnungsprinzip die keimende und blühende Masse zugleich bewegt und ordnet. Sie arbeitet beinahe bildhauerisch in der Ebene, logisch und liebevoll."

Johannes Eucker: " ... Es ist zugleich grafischer und malerischer Umgang mit der Farbe, die die Werke auszeichnet. Sie versöhnt beide Malkonzepte..."

Jean-Christophe Amman: " ...Ich habe mich sehr gefreut über den Katalog Ihrer Werke, die in der Tat ein brodelndes, eruptives Innenleben von Vision, Emotion und gestaltender Kraft vor Augen führen..."

"Ungewöhnliche Bilder in Berlins ältester Galerie, in der Galerie Bremer. Gemälde, die ihre Wurzeln im Gesehenen und Gelebten haben."
Ticket, SFB-Kulturjournal, 10.1. 2002 u. in "Wohin in Berlin?", SFB1, 23. 1. 02

"Wer einmal nicht nur mit den Augen, sondern mit der Seele in Indien gewesen ist, dem bleibt es ein Heimwehland " "notierte Herman Hesse nach seiner Südasienfahrt 1911. Ähnlich ist es der Berliner Malerin Charlotte Kollmorgen ergangen, die nach ihrer Indienreise 1999 sogleich ihr Erlebnis in leuchtenden, verzehrenden Farben auf die Leinwand brachte..."
Jochen Reinert in "Kultur in Berlin, ND, 10. 5. 2005