Charlotte Kollmorgen
"Ich wünsche mir, dass die Betrachter
sich beim Anblick meiner Bilder auf ihre
eigene Wahrnehmung und Empfindung,
auf ihre eigenen Gefühle und Gedanken
einlassen.
Ich wünsche mir einen kreativen Dialog, ausgelöst durch den Anblick
meiner Bilder und die individuellen Be-
trachtungsweisen.
Dadurch könnten meine Bilder zu weiterführenden Prozessen
auch beim Betrachter anregen.
Dann bliebe der kreative Kreislauf zwischen uns allen in Fluß"
Sagt Charlotte Kollmorgen zu ihren Bildern
Charlotte Kollmorgen bbk berlin
geboren 1939 in Dresden, 1958 - 1962 an der Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe (heute Universität der Künste Berlin) studiert/ Abschluss: Staatlich geprüfter Gebrauchsgraphiker/Diplom-Designerin,
ist seit 1976 als freie Malerin tätig, s. www.kollmorgen-painter.com. Regelmäßige Ausstellungen im In- und Ausland; u. a. in Toronto, Berlin, Dresden, Essen, Luxembourg, Paris, St. Petersburg, Salzburg. Öffentliche Ankäufe in Luxembourg/Strassen und Deutschland/Essen, Fernsehturm, Berlin-Mitte.
Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für Konzept und Entwicklung der Collagen-Therapie, einer Methode, den Menschen zu seiner Kreativität zu führen und in lebensbejahenden Perspektiven auszudrücken.
Waldemar Grzimek "... Charlotte Kollmorgen hat die Urformen begriffen...Sie weiß, dass ein dynamisches Ordnungsprinzip die keimende und blühende Masse zugleich bewegt und ordnet. Sie arbeitet beinahe bildhauerisch in der Ebene, logisch und liebevoll."
Johannes Eucker: " ... Es ist zugleich grafischer und malerischer Umgang mit der Farbe, die die Werke auszeichnet. Sie versöhnt beide Malkonzepte..."
Jean-Christophe Amman: " ...Ich habe mich sehr gefreut über den Katalog Ihrer Werke, die in der Tat ein brodelndes, eruptives Innenleben von Vision, Emotion und gestaltender Kraft vor Augen führen..."
"Ungewöhnliche Bilder in Berlins ältester Galerie, in der Galerie Bremer. Gemälde, die ihre Wurzeln im Gesehenen und Gelebten haben."
Ticket, SFB-Kulturjournal, 10.1. 2002 u. in "Wohin in Berlin?", SFB1, 23. 1. 02
"Wer einmal nicht nur mit den Augen, sondern mit der Seele in Indien gewesen ist, dem bleibt es ein Heimwehland " "notierte Herman Hesse nach seiner Südasienfahrt 1911. Ähnlich ist es der Berliner Malerin Charlotte Kollmorgen ergangen, die nach ihrer Indienreise 1999 sogleich ihr Erlebnis in leuchtenden, verzehrenden Farben auf die Leinwand brachte..."
Jochen Reinert in "Kultur in Berlin, ND, 10. 5. 2005