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Kunsttour Caputh 2008
Start 2007
Übersicht

1) Märkisches Gildehaus
2) Offener Garten
3) Atelier Pro Arte
4) Landhaus Haveltreff
5) Atelier Ilka Berndt
6) Preussische Kunstwerkstatt
7) Atelier Melanie Haape
8) Heimathaus Caputh
9) Atelier Oda Schielike
10) Stüler Kirche Caputh
11) Atelier 61
12) Atelier Thomas Kahlau
13) Atelier mischkultur
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" ...meine teils sehr großen Landschaftsbilder sind geprägt von mediterranem Licht, dem farbintensiven,
großzügigen Lebensgefühl das mich zehn Jahre lang in Spanien umgeben hat und bis heute eine stark emotionale
Wirkung auf mich und meine Malerei ausübt. In meinen Bildern beschäftige ich mich überwiegend mit der Auswirkung
der Farbe in ihrer Kombination zueinander; ich reduziere das Natürliche und Gesehene auf ein charakteristisches
Minimum an Fläche und Form. Dabei nutze ich vielfältige Techniken die sich in der Ölmalerei umsetzen lassen;
wie zum Beispiel das Übereinanderlegen von Lasuren; Farbauftrag mit Spachteln oder Naturschwämmen;
Anlösen bestehender Farbschichten; dem Untermischen von reinen Pigmenten. Oft erreiche ich damit
unvorhergesehene Effekte, die ich dann spontan in den Malprozess mit einbeziehe. Die Ästhetik meiner
Bilder ist bewusst gewählt, um die Wirkung der Farben zu verstärken. Abstrakt und doch gegenständlich;
mal in hellen - transparenten oder in kräftigen Farbschichten gemalt ... die eher ruhigen bis meditativen
Bilder sollen die Phantasie des Betrachters anregen, ihn hin zum Horizont tragen - in einen anderen Raum -
in eine andere Zeit ..."
nicola berner
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| Lebenslauf: |
| Nicola Berner Geboren am 4.11.66 in Essen |
| 1985-1986 | Studium an der Freien Werkkunstschule Biberach an der Riss bei Robert Gerster |
| 1986-1990 | Studium am Johann-Friedrich-Böttger Institut in Selb Fachbereiche Entwurf / Modelltechnik für Porzellan und Naturzeichnen / Grafik / Malerei |
| 1990-1992 | Tätigkeit im Automobildesign |
| 1992 | Umzug nach Stuttgart
Tätig als frei schaffende Künstlerin im eigenen Keramik-Atelier
Kursleiterin an der Kunstschule Herrenberg (Radierung / Kaligraphie / Keramik)
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| 1993 | Aufnahme in den Bund Bildender Künstlerinnen BWB e. V. Stuttgart |
| 1993-1996 | Regelmäßige Einzel- und Kollektivausstellungen mit dem Verband und eigenständig |
| 1995 | Umzug nach Barcelona / Spanien
Studium an der Univeridad de Barcelona; Kunstgeschichte und Spanisch |
| 1995-2004 |
Arbeit als frei schaffende Künstlerin; überwiegend im Bereich Malerei
Arbeit als Privatlehrerin für Malerei (Kinder und Erwachsene)
Austellungen unter anderem:
Estudi Vidal / Sitges
Sala Patronato de Sitges
Galeria Freneria / Barcelona
Sala Pares / Barcelona
Mercado de Arte / Barcelona |
| Juli 2004 |
Umzug nach Potsdam / Caputh
Eintritt in den Brandenburger Verband Bildender Künstler BVBK e. V.
Eröffnung des offenen Ateliers im Sommer 2005
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
Kursangebote für Groß und Klein
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| Michael M. Heyers
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| 1949 | geboren in Solingen |
| 1967-1970 | Lehre zum Industriekaufmann |
| 1971-1974 | Studium (Betriebswirtslehre) |
| 1974-1977 | Studium (Wirtschaftspädagogik) |
| 1977-1979 | Referendariat mit 2. Staatsexamen |
| seit 1979 | Lehrer im berufsbildenden Schulwesen |
| 1991-1994 | Arbeitsaufenthalte bei verschiedenen Bildhauern |
| seit 1995 | freiberuflich als Bildhauer Atelier im Atelierhaus "Panzerhalle" in Groß Glienicke/Potsdam |
| 1996 | Bildhauersymposium in Italien |
| 1998 | Künstleraustausch Brandenburg - Schottland |
| 2000 | Kunstpreis Berlin-Tempelhof |
| 2002 | Afrikanisch/Deutsches Bildhauersymposium in Stankt Andreasberg |
| 2005 | "kibraku" (Kinder brauchen Kunst) Symposium in Bad Harzburg |
| seit 1994 | Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland in
Arnstadt / Babelsberg /Bad Harzburg /
Bayreuth / Berlin / Brandenburg a.d. Havel /
Edinburgh (Schottland) / Glinde / Groß Glienicke /
Hamburg / Kleinmachnow / Liebenberg / Murnau /
Neuhardenberg / Piano di Mommio (Italien) /
Potsdam / St. Andreasberg / Stahnsdorf /
Sterling (Schottland) / Teltow / Wadgassen /
Waltrop / Wiesenburg
Mitglied im Berufsverband bildender Künstler Brandenburg
Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen
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Vera Oxfort (Baltensperger)
Goldschmiedin
Die Liebe zu meinem Beruf verdanke ich der langjährigen Goldschmiedtradition
meiner Familie, die ich bereits in vierter Generation fortführe. Schon
mein Urgroßvater und Großvater waren in Zürich anerkannte
Gold- und Silberschmiede.
Zwischen 1985 und 1989 absolvierte ich bei Rudolf Rufener in Zürich meine
Goldschmiedlehre. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre machte ich mich schon
früh mit meinem eigenen Goldschmiedatelier selbständig. 1991 beteiligte
ich mich mit zwei Arbeiten am Diamantwettbewerb von De Beers. Die Arbeiten
wurden anschließend in einer Wanderausstellung durch die Schweiz gezeigt.
Es lag mir immer am Herzen einen nahen Kontakt zu meinen Kunden zu pflegen,
darum präsentierte ich in den folgenden Jahren meine Schmuckkollektionen
in öffentlichen Ausstellungen.
Unter Schmuck verstehe ich tragbaren Schmuck - Schmuck, den man nach einer
Zeit gar nicht mehr spürt, weil er sich dem Körper vollendet anpasst.
Neben den verschiedenen Goldfarben bevorzuge ich Gelb- oder Roségold,
aber vor allem auch Silber. Diese Grundmaterialien werden je nach gewünschter
Wirkung mit verschiedenen Schmuck- und Edelsteinen, Holz oder schwarzem Schiefer
kombiniert. Gemäss dieser Philosophie entwerfe ich individuelle Lieblingsstücke
und Unikate, die einen hohen ästhetischen- und kunsthandwerklichen Anspruch
erfüllen.
Nach meinem Umzug aus der Schweiz nach Deutschland arbeite ich heute als
freischaffende Künstlerin in Potsdam.
| Ausstellungen: |
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| Oktober
1988 |
Semesterarbeit "Schmuck
für einen Sommerabend" mit öffentlicher Präsentation |
| April 1991 |
Teilnahme mit zwei Arbeiten
am Diamantwettbewerb von De Beers mit anschliessender Wanderausstellung
in der Schweiz |
| April
1997 |
Ausstellung der neuen Schmuckkollektion
in der Galerie Atelier 3 in Zürich. |
Juni
und Juli 1998
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Perlenausstellung im eigenen
Atelier |
| Oktober 1999 |
Ausstellung mit Stahlschmuck im eigenen Atelier |
| April 2000 |
Ausstellung der neuen Schmuckkollektion
unter dem Motto "Freunde", zusammen mit eigenen Schwarzweiss-Fotografien,
die den Freundeskreis portraitierten. |
| November
2003 |
Ausstellung "Neckart" im
Atelier in Küsnacht, bei Zürich |
| April
2004 |
Ausstellung bei Catherine
Henggeler, Textildesignerin, Stäfa |
| Dezember
2005 |
Ausstellung der Schmuckkollektion
im Antik & Art, Potsdam |
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